BYDFi
- Ohne KYC handeln und abheben, bis zu 50.000 $ pro Tag
- 527+ Spot-Coins, darunter viele kleinere Altcoins
5 von den 80 Börsen in unserer Datenbank akzeptieren Einzahlungen mit Mercuryo. Sortiert nach dem CWR-Score. Die folgende Liste wird anhand deines Landes geprüft.
Börsen mit einem CWR-Score von mindestens 7 und ohne Sicherheitsvorfall in den letzten 12 Monaten.Alle Börsen, die Mercuryo akzeptieren.
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Auch Mercuryo wird akzeptiert, allerdings mit Einschränkungen: dein Land BYDFi, Gate, Phemex, Poloniex, MEXC,
Mercuryo ist ein Zahlungsdienst für Kryptowährungen und dient als Schnittstelle zwischen Fiatgeld und Krypto. Meist begegnet dir der Anbieter nicht als eigenständiges Ziel, sondern im Checkout eines anderen Dienstes: Eine Börse oder Wallet bindet das Widget ein. Mercuryo wickelt dann die Zahlung und Identitätsprüfung ab und liefert die Kryptowährungen aus. Du kannst den Dienst auch direkt über die Website oder App von Mercuryo nutzen.
Wenn du bei einer Börse mit Mercuryo zahlst, startest du den Kauf und bestätigst den angezeigten Kurs. Anschließend werden die Kryptowährungen an die von dir angegebene Wallet-Adresse gesendet. Dafür brauchst du eine Karte, ein mobiles Zahlungsmittel oder ein Bankkonto auf deinen Namen. Außerdem musst du die Identitätsprüfung von Mercuryo bestehen, bevor die Zahlung ausgeführt wird. Die Kosten setzen sich aus einer Gebühr und einem Spread im Wechselkurs zusammen. Der Spread wird nicht separat ausgewiesen.
Die Liste oben auf dieser Seite zeigt die Börsen, bei denen Mercuryo als Zahlungsmethode angegeben ist.
Mercuryo wurde 2018 als Krypto-Fintech- und Zahlungsinfrastrukturplattform gegründet. Das Unternehmen betreibt einen Fiat-zu-Krypto-On-Ramp und einen Krypto-zu-Fiat-Off-Ramp. Beides gibt es über die eigene Website und App sowie als einbindbares Widget für den Checkout anderer Unternehmen.
Wenn du heute damit zahlst, sind vor allem die Lizenzen und Sicherheitsstandards wichtig: Mercuryo verfügt in Europa über vollständige Lizenzen und besitzt ein PCI-DSS-Zertifikat. Dieser Standard gilt in der Kartenbranche für den Umgang mit Zahlungsdaten. Auf den Seiten des Anbieters sind keine weiteren Meilensteine mit Datum aufgeführt.
Mercuryo betreibt einen eigenen Krypto-Service und stellt nicht nur die technische Infrastruktur für andere Apps bereit. Über die Website und die mobile App kannst du Bitcoin, Ethereum und andere Coins kaufen und wieder auf eine Karte oder ein Bankkonto verkaufen. Für den Empfang von Kryptowährungen in einer Mercuryo-Wallet fällt keine Gebühr an. Bei einer Auszahlung an eine externe Wallet zahlst du lediglich die Netzwerkgebühr der Blockchain. Diese legt Mercuryo nicht fest.
Die Plattform ermöglicht Fiat-Einzahlungen bei Börsen, Wallets und anderen Krypto-Apps. Wenn du Mercuryo im Checkout einer Plattform auswählst, nutzt du dieselbe Infrastruktur. Es gibt daher keine ausgewiesene Sperre für Einzahlungen auf ein Börsenkonto über Mercuryo.
Wie schnell das Geld auf deinem Konto ankommt, hängt von der gewählten Zahlungsmethode ab. Käufe per Karte oder mobilem Bezahlen sind meist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Mercuryo bietet außerdem eine sofortige SEPA-Überweisung und eine reguläre Banküberweisung an. Bei einer normalen Überweisung kann es länger dauern, oft bis zum nächsten Werktag. Wochenenden und Annahmeschlusszeiten der Banken verlängern die Wartezeit zusätzlich. Bei der ersten Zahlung kann es länger dauern, weil zunächst deine Identität geprüft wird. Da du die Zahlung selbst auslöst, lässt sie sich nicht einfach rückgängig machen, sobald die Kryptowährungen versendet wurden.
Mercuryo verlangt eine Gebühr und berechnet zusätzlich einen Spread im Wechselkurs. Die Gebühren des Anbieters betragen bei Karten, mobilem Bezahlen und ähnlichen Methoden bis zu 5,5 Prozent, mindestens aber etwa einen Euro. Bei Banküberweisungen sind es bis zu 3 Prozent, mindestens etwa zwei Euro. Die angegebene durchschnittliche Servicegebühr liegt bei 3,95 Prozent. Die Option Fast Track kostet zusätzlich bis zu 5 Prozent. Zahlst du in einer anderen Währung als Euro, kommen weitere 0,25 bis 1 Prozent hinzu. Auch die Börse kann eine eigene Einzahlungsgebühr oder einen höheren Preis für Sofortkäufe berechnen. Die Gebühr ist variabel. Prüfe deshalb den vollständigen Kurs, den Mercuryo dir vor der Bestätigung anzeigt.
Jeder On-Ramp weist eine Gebühr aus, doch allein daran solltest du die Anbieter nicht messen. Entscheidend ist, wie viel Krypto du für einen festen Geldbetrag tatsächlich erhältst. Der Spread im Wechselkurs ist meist höher als die ausgewiesene Prozentgebühr und wird nie separat aufgeschlüsselt.
Ein aussagekräftiger Vergleich dauert nur 30 Sekunden: Gib bei zwei Anbietern denselben Betrag ein, notiere die jeweils angezeigte Kryptomenge und vergleiche beide Angebote mit dem Spotpreis. Die Differenz zeigt die tatsächlichen Kosten. Sie ist oft um ein Mehrfaches höher als die ausgewiesene Gebühr.
Vergleiche die Angebote auch mit dem Orderbuch der Börse, nachdem du dort eine normale Banküberweisung getätigt hast. Das ist fast immer der günstigste Weg. Deshalb solltest du einen On-Ramp als bequeme Kaufmöglichkeit betrachten und nicht als Standardoption.
Vergleiche einige Punkte bei den Börsen, die Mercuryo akzeptieren. Achte auf die Gesamtkosten, die vor der Bestätigung angezeigt werden, und nicht nur auf die ausgewiesene Gebühr. Der entscheidende Unterschied steckt oft im Spread. Prüfe auch, wie lange die Kontoverifizierung dauert und ob du über Mercuryo wieder verkaufen kannst, wenn du später Geld auszahlen möchtest. Informiere dich, welche Coins du bei den einzelnen Börsen kaufen kannst. Wirf außerdem einen Blick auf die Sicherheitsbilanz der Börse, bevor du ihr dein Geld anvertraust. In der Liste oben auf dieser Seite findest du die Börsen, bei denen Mercuryo als Zahlungsmethode angegeben ist. Sieh dir die dort aufgeführten Optionen genauer an.
Ja. Du musst mit einer Karte oder einem Bankkonto auf deinen Namen zahlen. Mercuryo prüft das im Rahmen einer eigenen Identitätskontrolle. Zahlungen von fremden Konten werden normalerweise abgelehnt.
Mercuryo bietet einen Off-Ramp an, über den Verkaufserlöse auf eine Karte oder ein Bankkonto überwiesen werden. Ein Verkauf ist also möglich, sofern die Börse diese Funktion anbietet. Prüfe, ob deine Börse Mercuryo sowohl für Auszahlungen als auch für Einzahlungen unterstützt.
Mercuryo kümmert sich darum, nicht die Börse. Die Börse kann eine Zahlung, die sie nie erreicht hat, nicht sehen. Eine fehlgeschlagene oder festhängende Zahlung musst du deshalb über den Support von Mercuryo klären.
Ja. Mercuryo verlangt eine Identitätsprüfung, bevor du Transaktionen durchführen kannst. Sie ist unabhängig von den Prüfungen der Börse.
Am günstigsten ist fast immer eine direkte Banküberweisung mit anschließendem Kauf über das Orderbuch. Ansonsten kannst du eine der Zahlungsmethoden nutzen, die die Börse anbietet.