Kraken
- Benutzerfreundliche Oberfläche, auch für Einsteiger geeignet
- Bietet Kryptowährungen, NFTs und echte US-Aktien in einem Konto
40 von den 80 Börsen in unserer Datenbank akzeptieren Einzahlungen mit Apple Pay. Sortiert nach dem CWR-Score. Die folgende Liste wird anhand deines Landes geprüft.
Börsen mit einem CWR-Score von mindestens 7 und ohne Sicherheitsvorfall in den letzten 12 Monaten.Alle Börsen, die Apple Pay akzeptieren.Börsen mit einer Lizenz gemäß den MiCA-Regeln der EU.
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Auch Apple Pay wird akzeptiert, allerdings mit Einschränkungen: dein Land Kraken, Bybit, Bitvavo, BloFin, Hyperliquid, Bitunix, WhiteBIT, WEEX, OKX EU, Bitget, Bybit EU, BYDFi, BTCC, Lighter, XT.com, Crypto.com, Zoomex, Bitstamp, Gate, Gemini, Woo X, KuCoin, Bitbase, Phemex, dYdX, Tapbit, GMX, Binance.US, Bitpanda, Nado, BTSE, MEXC, Uphold, Paybis, Vest Markets, Helix, Coinmama, LBank, Margex, PrimeXBT,
Apple Pay ist eine Wallet auf deinem iPhone, iPad, Mac oder deiner Apple Watch. Darin kannst du deine bestehenden Bankkarten hinterlegen und damit bezahlen. Apple Pay verwahrt kein eigenes Geld und ist kein Zahlungsnetzwerk. Belastet wird weiterhin die Karte, die du hinzugefügt hast. Weltweit nutzen mehr als 500 Millionen Menschen Apple Pay.
Bei einer Kryptobörse mit Apple Pay zu bezahlen, geht schnell. Du brauchst ein kompatibles Apple-Gerät und eine Debit- oder Kreditkarte, die bereits in deiner Wallet hinterlegt ist. Du bestätigst die Zahlung mit Face ID, Touch ID oder deinem Code. Die Börse sieht deine echte Kartennummer nicht, denn stattdessen wird ein gerätespezifischer Token verwendet. Kosten und Limits richten sich allerdings weiterhin nach der hinterlegten Karte.
Die Liste oben auf dieser Seite zeigt dir, welche Börsen Apple Pay akzeptieren.
Apple Pay wird von Apple Inc. betrieben. Der Dienst startete im Oktober 2014 in den USA auf dem iPhone 6 und neueren Modellen sowie auf der Apple Watch. Er war Apples erster mobiler Bezahldienst und ermöglichte zunächst kontaktloses Bezahlen in Geschäften sowie Zahlungen in Apps.
2015 kam Apple Pay nach Großbritannien und in weitere Märkte. Außerdem führte Apple Zahlungen im Web über Safari ein. In den folgenden Jahren wurde der Dienst in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika ausgerollt. Auch die Nutzung im öffentlichen Nahverkehr kam hinzu. Die Web-Zahlungsoption ist praktisch, wenn du von einem Computer aus Geld auf eine Börse einzahlst. Dafür brauchst du in der Regel Safari, andere Browser funktionieren meist nicht.
Über Apple Pay oder die Wallet-App kannst du keine Kryptowährungen kaufen, verkaufen, halten oder übertragen. Apple Pay ist lediglich eine Zahlungsebene für die Debit- und Kreditkarten, die du bereits besitzt.
Apple hat sich öffentlich weder dafür noch dagegen ausgesprochen, Apple Pay bei Kryptobörsen zu nutzen. Darüber entscheidet die Bank, die deine Karte in der Wallet ausgegeben hat, nicht Apple. Apple zufolge ändert Apple Pay nichts daran, wie deine Karte funktioniert. Einschränkungen bei Kryptokäufen gehen daher vom Kartenherausgeber aus. Sperrt deine Bank Kryptokäufe mit einer Karte, kannst du diese Sperre nicht umgehen, indem du die Karte zu Apple Pay hinzufügst.
Diese Schritte funktionieren bei jeder Börse, die Apple Pay akzeptiert.
Sobald du eine Apple-Pay-Zahlung bestätigst, wird sie autorisiert. Das Geld ist deshalb meist innerhalb weniger Minuten auf deinem Börsenkonto. Deine Karte wird sofort belastet, auch wenn die Zahlung erst ein bis zwei Tage später beim Händler eingeht.
Einige Dinge können die Zahlung verzögern. Bei der ersten Zahlung kann deine Bank oder die Börse zusätzliche Prüfungen verlangen. Wochenenden und Annahmeschlusszeiten bei Banken können Vorgänge verzögern, die von deinem Kartenherausgeber abhängen. Muss die Börse dein Konto noch verifizieren, wird das Geld erst nach Abschluss der Prüfung gutgeschrieben.
Apple selbst erhebt keine Gebühren für Zahlungen mit Apple Pay, weder im Geschäft noch online oder in Apps. Dein Kartenherausgeber kann seine üblichen Gebühren berechnen. Außerdem kann er eine über die Wallet verwendete Kreditkarte weiterhin wie einen Bargeldvorschuss behandeln.
Die Kosten entstehen meist bei der Börse. Da es sich im Hintergrund um eine Karteneinzahlung handelt, kann die Börse eine Einzahlungsgebühr berechnen oder beim Sofortkauf einen höheren Aufschlag in den Preis einrechnen. Prüfe Betrag, Karte und Gebühren auf der Zahlungsübersicht und auf der Seite der Börse, bevor du bestätigst. So siehst du die Gesamtkosten im Voraus.
Eine Wallet auf dem Gerät ersetzt die Karte nicht, sondern ergänzt sie. Wenn du eine Karte zur Wallet hinzufügst, erstellt das Kartennetzwerk einen gerätespezifischen Token. Dieser ersetzt die echte Kartennummer und wird für Zahlungen verwendet. Die Börse verbucht die Zahlung weiterhin als Karteneinzahlung, ihr Zahlungsdienstleister zahlt nach wie vor Gebühren an die Kartennetzwerke und dein Kartenherausgeber sieht einen Kryptokauf mit dieser Karte.
Das hat drei praktische Folgen. Es gilt die Kartengebühr der Börse, nicht ein günstigerer Wallet-Tarif. Die Limits richten sich nach deiner Karte. Und wenn deine Bank Kryptokäufe mit dieser Karte sperrt, kannst du die Sperre nicht umgehen, indem du sie zu Apple Pay hinzufügst. Die Ablehnung kommt dann lediglich schneller.
Auch die Liste der Kartenmarken, die die Börse unterstützt, gilt weiterhin. Eine Karte, die sich nicht direkt über die Börse nutzen lässt, funktioniert auch nicht über die Wallet.
Vergleiche die Börsen in der Liste oben auf dieser Seite. Achte auf die Gesamtkosten, die vor der Bestätigung angezeigt werden. Dort sind auch die Kartengebühren aufgeführt. Prüfe außerdem, wie lange die Identitätsprüfung dauert, welche Coins du kaufen kannst und ob die Börse eine überzeugende Sicherheitsbilanz vorweisen kann. Apple Pay kann keine Auszahlungen empfangen. Du kannst also kein Geld darüber abheben. Informiere dich, welche anderen Auszahlungsmethoden die Börse anbietet. Eine normale Banküberweisung bei derselben Börse kann günstiger sein und ist deshalb ebenfalls einen Vergleich wert.
Ja. Verwende eine Karte auf deinen Namen und achte darauf, dass dein Konto bei der Börse ebenfalls auf diesen Namen läuft. Börsen prüfen das. Stimmen die Namen nicht überein, wird die Zahlung meist abgelehnt.
Nein. Apple Pay kann nur Zahlungen senden und keine Auszahlungen empfangen. Um Geld von der Börse abzuheben, brauchst du eine andere Methode, zum Beispiel eine Banküberweisung.
Nein. Apple Pay verwendet statt deiner echten Kartennummer einen gerätespezifischen Token. Deine Kartendaten werden der Börse also nicht übermittelt.
Ja. Die Wallet ändert nichts daran, wie dein Kartenherausgeber die Transaktion einstuft. Mit einer Debitkarte vermeidest du das.
Nein. Die Sperre gilt für die Karte, deshalb wird die Zahlung in jedem Fall abgelehnt. Wenn du die Karte zu Apple Pay hinzufügst, kommt die Ablehnung lediglich schneller.
Prüfe, welche anderen Einzahlungsmethoden die Börse anbietet. Eine Banküberweisung oder direkte Kartenzahlung ist meist verfügbar und oft günstiger.
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